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Gemaelde
Dienstag, 05 Dezember 2017 06:07

Jean-Baptiste Pater (1695 - 1736)

pater

Idyllische Landschaft mit Herde und Hirten, um 1730.

Es handelt sich bei dieser Landschaft um ein authentisches Werk des Jean-Baptiste Pater, Meister des französischen Rokoko. Geboren wurde Pater 1695 in Valenciennes, wo er seine Studien begann. Seinen Stil prägte er während der Pariser Jahre als Schüler Jean-Antoine Watteaus, der ebenfalls aus Valenciennes stammte, aus. Als die Lehre bei Watteau beendet war, kehrte Pater kurzzeitig nach Valenciennes zurück, um 1718, im Alter von 23 Jahren, erneut sein Glück in Paris zu suchen. Dort malte er für Kunden Watteaus, darunter auch dessen Kunsthändler, die nun auch Paters Werke vertrieben. 1728 wurde Pater Mitglied der renommierten Academie Royale Royale. Stilistisch zeigt er sich von seinem Lehrer Watteau beeinflusst, doch er studierte auch die niederländischen Landschaften des 17. Jahrhunderts.

Technik: Öl auf Leinwand.

Maße: 44,5 x 55,3 cm.

Provenienz: Bryan's Collection, New York.

Ausstellungen: Catalogue of The Bryan Gallery of Christian Art from the Earliest Masters to the present Time, 1853 und Catalogue of the Gallery of Art of The New York Historical Society, New York, 1915, Nr. B 248.

Rahmen der Epoche.

Dienstag, 05 Dezember 2017 02:04

Die Verkündigung an die Jungfrau Maria, um 1475-1500

verkuendigung

Südtirol, wohl Brixen,

Das Tafelgemälde mit der Verkündigung spricht ganz die Sprache der nordalpinen Spätgotik und greift einen Darstellungstypus auf, der in der Malerei der alten Niederländer seinen Ausgangspunkt und seine erste volle Ausprägung fand. Im Laufe des 15. Jahrhunderts verbreitete sich dieser rasch im gesamten nordalpinen Raum (Abb. 1–6), so dass auch unser unbekannter Meister seine Komposition darauf aufbauen konnte.
Die schlanke Eleganz der Körperlichkeit und die Zartheit der Physiognomien verraten dabei noch die Herkunft vom weichen Stil, der internationalen Gotik um 1400–1420, doch zeigt sich auch eine kräftige Natürlichkeit der Figuren, die auf eine Datierung in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts hinweist, wohl sogar ins letzte Viertel.
Hinsichtlich der Einordnung in eine Kunstlandschaft ist eine Entstehung im Umfeld der Südtiroler, wohl der Brixener Schule anzunehmen. Hierfür spricht neben motivischen Anknüpfungspunkten wie der Gestaltung des Engelskleides, der Physiognomien oder des Mariengewandes auch die zwar sehr schlanke, doch etwas gedrungene und „kurzhalsige“ Proportion, ferner erinnern die Betonung des Umrisses und eine gewisse Bodenständigkeit im Ausdruck an die Werke der Brixener Spätgotik. Eng verwandt sind diese mit den Umsetzungen der schwäbischen Schule, die jedoch im Gesamteindruck etwas distanzierter und überhöhter erscheinen. Das Tafelgemälde mit der Verkündigung an Maria wird demnach wohl im Brixener Raum entstanden
sein und ist somit Zeuge der charaktervollen Spätgotik in Südtirol. Dank der Seltenheit der ikonographischen Seitenverkehrung wird das überaus reizvoll gestaltete Gemälde zudem zu einer besonderen Rarität.

Technik: Öl auf Holz.

Maße: 47 x 45 cm.

Samstag, 02 Dezember 2017 01:42

Musizierende Kinder (Supraporte)

musiksalon

Supraporte aus dem Musiksalon eines Schlosses, Frankreich, XVIII Jhd.

Das quer-rechteckige Pastell wird von einem vegetabilen Rahmen begrenzt, dessen applizierte, bewegt geschweifte Rocaille-Ornamente und Blumenbouquets das Bild schwungvoll einfassen.

Drei Kinder haben sich in einem Salon zum Musizieren eingefunden. Die zwei höfisch gekleideten Knaben begleiten das hübsche am Klavier sitzende, festlich staffierte Mädchen mit Violoncello und Flöte.

Die Wandplatte ist in blauer Marmorierung gefasst und nimmt die Farbigkeit der Tapete des Musikzimmers in dem die Kinder musizieren auf und verbindet sich so mit dem Gemälde zu einer Einheit. Das heitere Miteinander der Kinder, die ausgeglichene Komposition und die ebenso sehr harmonische Farbgestaltung machen aus der Supraporte einen Genuss für das anspruchsvolle Auge.

Technik: Pastell.

Maße: 52 x 100 cm.

Rocaille-Rahmen der Epoche.

Samstag, 02 Dezember 2017 02:38

Hochzeit zu Kana, Frans Francken II Atelier (1581 - 1642)

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Dr. Ursula Härting weist dieses Gemälde der Werkstatt Frans Francken zu und datiert es stilistisch in die späten 1630er Jahre. Diese Datierung wird dadurch bekräftigt, dass auf de Rückseite Punzen vorhanden sind, deren Schlag und Brandzeichen erst nach 1638 nachweisbar sind (siehe Wadum, Jorgen: The Antwerp Brand on Paintings on Panel, Leids Kunsthistorisch Jaarboek, XI, 1998, S, 170-197, Abb. 17 und 18a).

Technik: Öl auf Eichenholz.

48,5 x 63,8 cm

Samstag, 02 Dezember 2017 00:34

Bildnis eines Herren (Biedermeier)

biedermeier

Rückwärts bezeichnet, "Eisenmeyer", datiert 1843.

Ein elegant gekleideter Herr, wohl nur wenig über 30 Jahre alt, präsentiert sich und seinen Reichtum dem Betrachter. Die samtene schwarze Jacke ist mit goldenen Knöpfen geziert und wird von der goldenen Kette einer Taschenuhr strukturiert, das weiße Hemd trägt einen wertvollen türkisbesetzten Goldknopf, und eine edle schwarze Fliege rundet die Aufmachung ab. Der leicht gekräuselte Backenbart und die seitlich gescheitelte, nach vorne frisierte Haartracht, wie sie den Vorlieben der Zeit entsprechen, bezeugen die modische Versiertheit des noch jugendlich-frisch wirkenden Herrn.
Überaus realistisch und ausdrucksstark ist das rosige Antlitz des Mannes gestaltet. Eine rückwärtige Bezeichnung nennt überzeugend den Wiener Biedermeier-Bildnismaler (Johann Paul) Eisenmeyer als Urheber, dessen Werke zwischen 1820 und 1846 nachgewiesen sind.

Technik: Öl auf Leinwand.

Maße: 69 x 55 cm.

Originalrahmen

Samstag, 02 Dezember 2017 03:26

Franz Johann W. Hünten

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Schiffe auf stürmischer See, Signiert "Fr. Hünten", 1877.

Ein stürmischer Tag, der bewölkte Himmel schon vom zarten Rot der langsam sinkenden Sonneberührt, treibt die Wellen des Meeres auf. Ein kleiner Einmaster mit vier Mann Besatzung schaukelt auf den gischtspritzenden Wogen, denen die aufgewühlte See einen grünlich-grauen Ton verliehen hat. Fünf Männer entfernen sich mit einem kleinen Ruderboot, im Hintergrund werden schemenhaft weitere Schiffe erkennbar, und auch die rettende Küste ist nicht weit. Das Werk, das Wetter, See und Schiffe so naturgetreu und überzeugend darstellt, ist durch Signatur als Arbeit von Franz Johann W. Hünten gesichert, der sich in Hamburg als bedeutender Marinemaler
einen Namen gemacht hatte. Ausgedehnte Studienreisen und ein Stipendiatenaufenthalt an der renommierten Düsseldorfer Kunstakademie begünstigten die Ausprägung des Hünten`schen Stils. Werke von Franz Johann Wilhelm Hünten finden sich unter anderem in der Hamburger Kunsthalle und in der Berliner Nationalgalerie.

Technik: Öl auf Leinwand.

Maße: 19 x 28 cm.

Rahmen XX Jh.

Samstag, 02 Dezember 2017 01:22

Johann Christian Klengel (1751 Kesselsdorf - 1824 Dresden), Umkreis: Landschaft mit Hirten

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Der Betrachter blickt in eine stimmungsvolle, heitere Morgenlandschaft: Im linken Vordergrund türmen sich bewaldete Felsen auf, mittig verläuft ein Bach, der sich in einem kleinen Wasserfall in sein steiniges Bett ergießt.
Etwas zurückgesetzt, auf einem mit saftigen Gräsern bewachsenen Plateau, hat sich rechts des Baches ein Hirte mit seinem Vieh niedergelassen. Er scheint gerade angekommen zu sein – das Holzgatter, das zwischen den großen, portraithaft gegebenen Eichen sichtbar wird und einen Waldweg beendet, ist noch geöffnet. Die Szene, die beidseitig von hoch aufragenden Bäumen begrenzt wird, gibt mittig, über dem Bächlein, den Blick auf einen tief liegenden Horizont frei. Im dunstigen Licht der frühen Sonne erahnt man die Hügellandschaft der sächsischen Schweiz.

Johann Christian Klengel (1751 Kesselsdorf - 1824 Dresden) aus der sogenannten „Dresdener Schule“, dem diese wunderschöne Landschaft zugeschrieben werden kann, zählt zu den berühmtesten Meistern der Goethezeit. Wie schon bei seinem Kollegen Adrian Zingg kann man auch im Falle Klengels – schon zumal der Meister 1802 Professor an der Dresdener Akademie wurde (Ehrenmitglied seit 1786) – von einer Schulbildung sprechen. Berühmte Künstler wie Johann Christian Reinhart wurden unter seinem Einfluss erst groß – doch jeder seiner Schüler (etwa F. Christian Klaas, J. Gottlob Schumann, J. Gottlieb Stamm, J. Theodor Eusebius Faber, C. Gottfried Traugott Faber und C. Ludwig Kaaz) entwickelte einen Personalstil, der von der Hand des Meisters zu scheiden ist.

Höhe: 48 cm. Breite: 74 cm
Technik: Öl auf Holz
Entstehungszeit: um 1790/95
Entstehungsort: Dresden

Samstag, 02 Dezember 2017 00:08

Nachfolger des Peter Paul Rubens: Die Kreuztragung

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17. Jahrhundert, nordalpin.

Das großformatige Gemälde auf Leinwand behandelt das Thema der Kreuztragung Christi. Im Zentrum des Gemäldes sehen wir den zu Boden gefallenen Christus, bekleidet mit einem braunen Gewandt, auf dessen Schultern die schwere Last eines großen Kreuzes liegt. Mit standhaftem Blick sieht er dem Betrachter entgegen, während ihm Veronika, die bereits das Schweißtuch in Händen hält, die blutige Stirn säubert. Gleichzeitig jedoch wird Jesus von einem muskulösen Mann an den Haaren brutal gen Golgata geschliffen. In seiner Rechten hält dieser, nur mit einem weißen Lendentuch bekleidete Soldat, drohend eine Geisel in die Höhe. Unter dieser erkennen wir Maria, die Mutter Jesu, die mit besorgtem, schmerzerfüllten Gesicht, eingehüllt in einen blauen Mantel, die Qualen ihres Sohnes mit zu erleiden scheint. Zwei nackte, am Boden sitzende Kinder komplettieren die Personenstaffage der rechten Bildhälfte. Dem bereits schwachen Christus ist Simeon von Kyrene zu Hilfe gerufen worden ( Mt. 27, 31). Ihn sehen wir als muskulöse Rückenfigur dargestellt. Angestrengt und mit vollem Körpereinsatz stemmt er sich gegen das beinahe zu Boden gefallene Kreuz. Der braune, um die Lenden geschlagene Mantel, hebt sich stark von seinem hellen Inkarnat ab. Ein in Rot gekleideter älterer Mann ist gebückt hinter Simon zu erkennen. Über ihm, am linken Bildrand, ist ein reich gerüsteter Soldat zu sehen. Anhand der Lanze, die er gerade in die Seite Christi stößt, ist er als Longinius zu identifizieren. In Bildmitte sind noch vier weitere Soldaten zu sehen, welche die beiden, mit Jesus zu Golgata gekreuzigten nackten Schächer vorantreiben. Diesen ganzen Zug voran reiten drei reich bekleidete Männer. Einer von ihnen bläst auf der Posaune während der andere, behelmte Soldat eine große rote Fahne schwingt. Der dritte bärtige Mann mit einem weißen Turban wendet sich dem Betrachter bzw. dem Szenario zu und scheint den Zug mit seinem langen Stab zu führen.

Aufgrund stylkritischer Merkmale wie Kolorit, Komposition, Physiognomien etc. ist das äußerst dynamische Gemälde in die flämische Gegend, in die Zeit um 1630 einzuordnen.

Technik: Öl auf Leinwand.

Maße: 146 x 124 cm.

Das Gemälde rezipiert ein Werk des Peter Paul Rubens.

Donnerstag, 30 November 2017 14:53

Die Madonna im Strahlenkranz, Katalonien, um 1500

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Die stilistischen Merkmale des Madonnengemäldes weisen nach Spanien, und dort nach Katalonien. Die spätmittelalterliche Kunst Kataloniens ist in ihrer Ausprägung und Entwicklung durchaus eigenständig und vom restlichen Spanien zu trennen. Der katalanische Sonderweg beginnt bereits früh im 14. Jahrhundert, wo die engen Beziehungen zu Frankreich, aber auch und in erster Linie zu Italien bemerkbar werden. Die Malerei des italienischen Trecento hat in jener Kataloniens deutliche Spuren hinterlassen, deren Reste auch in unserem Gemälde noch sichtbar sind. Auch Byzanz, und mit dem Weltreich die Ikonenmalerei, wirkt in Katalonien
spürbar nach und zeigt in unserem Falle einen Nachhall in der Gesichtsbehandlung. Hier sind die Betonung der Augenschatten, der Lider und die Flächigkeit des Gesichtes durchaus vergleichbar.
Komposition und seelischer Ausdruck unseres Gemäldes erscheinen ebenfalls typisch für die katalanische Kunst: Klarheit und Einfachheit sind hier oberstes Gebot, eine erhabene Monumentalität ersetzt die leidenschaftliche, ja mystische Formfindung, die sonst im 15. Jahrhundert so gerne eingesetzt wird.

Technik: Tempera auf Holz, Stuck.

Maße inkl. Rahmen: 67 x 88 cm.

Entstehungszeit: um 1500.

Entstehungsort: Katalonien.

Donnerstag, 30 November 2017 08:41

Bankettstillleben mit Pastete, Obst und Blumen

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Bankettstilleben mit Pastete, Früchten und Blumen, Signatur unten links: „Streek“

Das Gemälde ist im RKD, Den Haag, unter der Archiv-Nr. 186774 als eine Arbeit aus dem Umkreis Jan Davidsz. de Heem registriert.

Technik: Öl auf Leinwand.
Maße: 83 x 116 cm.
Entstehungszeit: um 1650/75
Entstehungsort: Niederlande, wohl AmsterdamNierderlande.

Alter Rahmen

Schwerpunkt des Kunsthandels

Durch die lange Tätigkeit im Kunsthandel und die Mitgliedschaft im Deutschen Kunsthandelsverband e.V. sowie im C.I.N.O.A. ist die Kunsthandlung Metz de Benito als renommiertes Unternehmen international anerkannt und geschätzt. Regelmäßig nimmt Metz de Benito an wichtigen internationalen Messen teil, um durch persönliche Präsenz das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

Deutscher Kunsthandelsverband e.V.

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